StartHub Hessen
28.04.2026

Hessischer Gründerpreis sucht die besten Gründungsideen des Landes

Junge Start-ups mit innovativen Ideen können sich ab sofort und noch bis zum 10. Mai für den Hessischen Gründerpreis 2026 bewerben. Welche Kategorien es gibt und wie Start-ups von der Teilnahme profitieren.

Text auf blauem Hintergrund mit den Worten 'IDEEN HAT JEDER. DEINE FUNKTIONIERT.' in roten und blauen Rechtecken sowie 'Zeit, dass Hessen das sieht! Jetzt bewerben: Hessischer Gründerpreis 2026' in weißer Schrift. © Hessischer Gründerpreis
Logo des Hessischen Gründerpreises mit rotem Löwen in einem ovalen Rahmen und dem Schriftzug 'Hessischer Gründerpreis'
AwardHessischer GründerpreisWettbewerbSichtbarkeitHessenStart-up

Der Hessische Gründerpreis geht 2026 in seine nächste Runde - und gibt jungen und innovativen Start-ups erneut eine große Bühne, um sich und ihr Geschäftsmodell zu präsentieren. Im mehrstufigen Wettbewerb haben Start-ups die Chance, sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und zugleich mit Entscheidern, Medienschaffenden und der Start-up-Community in Kontakt zu kommen. Bewerbungen sind noch bis zum 10. Mai 2026 möglich. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

Was ist der Hessische Gründerpreis?

Der Hessische Gründerpreis ist die Auszeichnung aus Hessen, die Unternehmen in der Gründung oder Nachfolge sichtbar macht. Vergeben wird der Hessische Gründerpreis seit 2003. In diesem Jahr ist Offenbach Gastgeberstadt des Wettbewerbs.

Wie profitieren Start-ups von der Teilnahme?

Der Hessische Gründerpreis bietet eine Plattform, um das eigene Unternehmen bekannt zu machen und von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Für Start-ups bietet eine Teilnahme unter anderem Netzwerkmöglichkeiten, professionelle Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit.

In welchen Kategorien wird der Hessische Gründerpreis vergeben?

Es gibt vier Wettbewerbskategorien:

  • Innovative Geschäftsidee
  • Zukunftsfähige Nachfolge
  • Gesellschaftliche Wirkung
  • Gründung aus der Hochschule

Welche Voraussetzungen müssen Start-ups für eine Teilnahme erfüllen?

Um am Hessichen Gründerpreis teilnehmen zu können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Selbstständigkeit wird noch nicht mehr als fünf Jahre ausgeführt
  • Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Hessen.
  • Das Unternehmen ist am Markt aktiv. Ausnahme: Eine Bewerbung als Student, Doktorand oder wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule für die Kategorie "Gründung uas der Hochschule" ist von dieser Teilnahmebedingung entbunden.

Wie ist der zeitliche Ablauf des Wettbewerbs?

Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist am 10. Mai werden die 48 Halbfinalistinnen und -finalisten über den Youtube-Kanal des Hessischen Gründerpreises bekannt gegeben. Das Halbfinale findet am 16. und 17. September in Offenbach statt. Dabei pitchen die Teilnahmerinnen und Teilnehmer vor einer Jury. Im Laufe des Septembers werden anschließend die zwölf Finalistinnen und Finalisten verkündet. Das Finale findet schließlich am 6. November in Offenbach statt. Bei dieser Gelegenheit werden alle Preisträger auf der Galabühne vorgestellt und je ein Gewinner, respektive eine Gewinnerin pro Kategorie verkündet.

Wo kann man sich für den Hessischen Gründerpreis bewerben?

Bewerbungen sind online auf der Webseite des Hessischen Gründerpreises möglich. Hier erhalten Interessenten auch weitere Informationen zum Wettbewerb.

Nicht weit von der diesjährigen Gründerpreis-Gastgeberstadt Offenbach, in Frankfurt, befindet sich der Sitz des Cybersecurity-Start-ups QuoIntelligence. Dieses verkündete Anfang der Woche den Abschluss einer Series A-Finananzierungsrunde über 7,3 Millionen Euro. Alle Informationen hierzu gibt es in unserem Beitrag.

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